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16.03.2009
- 70 WIGE-Mitarbeiter, zwei Ü-Wagen und über 35 Kameras im Einsatz
- Kombination aus Show und Sport entspricht perfekt dem WIGE-Portfolio
- Positive Resonanz von ProSieben und Brainpool
Mit einer Show der Superlative hat ProSieben am ersten März-Wochenende die erfolgreiche Serie seiner Funsport-Ereignisse fortgesetzt. Stefan Raab lud zur „Wok-WM“ nach Winterberg im Hochsauerland ein, und ein Staraufgebot von Gästen und Showacts ließ sich nicht zweimal bitten. Als Partner für die TV-Produktion wählte Brainpool auch bei der siebten Auflage wieder die WIGE Media AG, für die das TV-Event wie maßgeschneidert war: Kaum ein anderer Produktions-Dienstleister kombiniert die bei diesem Format geforderten Skills für Sport und Show besser als das Kölner Unternehmen. Auch bei der enorm aufwändigen Produktionstechnik waren die Macher der Wok-WM bei WIGE genau an der richtigen Adresse, denn trotz der außergewöhnlichen Größe und Komplexität des Produktionsauftrags konnte WIGE alle wesentlichen Dienstleistungen samt Equipment und Personal aus einer Hand anbieten.
„Diese Produktion hatte einen vergleichbaren Aufwand wie ein Formel-1-Rennen“, schildert Tobias Vees, Generalbevollmächtigter der WIGE Media AG. „Allerdings wurde die Sendetechnik auf einem weit kleineren Areal für vielfältigere Zwecke verwendet: Neben dem sportlichen Teil gab es an den zwei Tagen vier Showacts, und auch die Sendedauer war mit dreieinhalb Stunden Liveübertragung alleine am Samstag außergewöhnlich.“ Die Aufgabe für das Team von über 70 Technikern, Kameraleuten, Slomotion-Operatoren und weiteren WIGE-Mitarbeitern war enorm komplex. Der Sieg von Georg Hackl im Einer-Wok und Stefan Raabs erstes Gold (im Vierer-Wok-Wettbewerb) wurde mit einem Equipment eingefangen, das einer kompletten Profi-Sportproduktion entsprach. Hinzu kamen bei den Live-Sendungen am Freitag und Samstag mit Queensberry (entstanden aus der siebten Popstars-Staffel „Just 4 Girls“), Amy MacDonald, Kelly Clarkson und Sasha insgesamt vier internationale Showacts, von denen zwei mit Livegesang auf die Bühne gingen.
Über 35 Kameras im Einsatz Um die an zwei Tagen live vom restlos ausverkauften Eiskanal in Winterberg gesendete Wok-WM zu produzieren, schickte die WIGE zwei ihrer größten Ü-Wagen ins Sauerland. HD1 und Ü5 bildeten das Herz der Produktion. Aus ihnen führten rund 20 Kilometer Glasfaser- und Kupferkabel zu über 35 Kameras: Kein Wunder, schließlich waren neben den Bildern aus dem 1.600 m langen Eiskanal sechs verschiedene Moderationspositionen sowie die Showbühne einzufangen. Fünf Kamerakräne und zwei weitere Remote-Kameras über dem Eiskanal und an einem Lichtmast sorgen für weitere spektakuläre Einstellungen. Gebündelt wurden diese Signale in zehn Stageboxen, die rund 80 Videowege und die Signale aus über 300 Audioquellen in den TV-Compound übertrugen. Zwei unabhängig betriebene Regieplätze sorgten dafür, dass die Proben zum sportlichen Teil und zum Show- Part unabhänging voneinander erfolgen konnten. Bei der Livesendung wurde dann das Sport-Signal von der Showregie übernommen. Dass die Produktion mit ihren beeindruckenden Ausmaßen reibungslos über die Bühne ging, dafür stand das Team der WIGE Media AG, das von der Planung bis zur Umsetzung vor Ort seine Fähigkeiten umfassend unter Beweis stellen konnte. „Schon das interne Feedback unserer Fachleute vor Ort ließ auf eine erfolgreiche Produktion schließen“, schildert Tobias Vees. „Das wurde im Nachhinein auch von Kundenseite bekräftigt: Wir freuen uns sehr, dass sowohl von ProSieben als auch von Brainpool nach der Sendung positive Signale kamen.“ |
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